Nach antisemitischen Vorfällen: CDU-Politiker de Vries will jeden Migranten nach 2015 durchleuchten

Seit Wochen macht sich Antisemitismus auf deutschen Straßen breit. Der CDU-Innenpolitiker sieht das als ein importiertes Problem. Deutschland habe es mit einem tiefverwurzelten muslimischen Antisemitismus zu tun, so de Vries. Jeder Migrant, der nach 2015 gekommen ist, solle nun auf Verfassungstreue geprüft werden. Hören Sie hier das ganze Interview:
Schwabe (SPD) über israelische Bodenoffensive: Wird zivile Opfer geben

Der SPD-Außenpolitiker begrüßt die angekündigte israelische Bodenoffensive. Nur so könne die terroristische Hamas geschwächt werden. Ausschalten könne man sie jedoch nur schwierig, daher müsse es früher oder später auch eine „politische Lösung“ geben. Kritik an Israel müsse man ermöglichen, dennoch sollte sich Deutschland nicht an die „Spitze der Kritik“ stellen. Hören Sie hier das ganze […]
Unionsfraktionsvize Bilger über Deutschlandpakt: Kanzler sollte in der eigenen Koalition anfangen

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag fordert mehr Tempo bei Planungs- und Beschleunigungsverfahren. Die Themen, die nun angegangen werden müssten, seien seit langem bekannt, so der CDU-Politiker. Hören Sie hier das ganze Interview:
Migration – FDP-Politikerin Bubendorfer gegen CDU: Haben Erblasten von der Union zu lasten

Die FDP-Innenpolitikerin Sandra Bubendorfer-Licht kritisiert das Verhalten der Unionsparteien in der Migrationsdebatte und nennt die Äußerungen „unseriös“. Man müsse nun an einer europäischen Lösung arbeiten und eine restriktivere Migrationspolitik fahren. Hören Sie hier das ganze Interview:
Nach Hessen-Wahl: CDU-Vize Andreas Jung: Koalition mit den Grünen hat der CDU nicht geschadet

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU fordert nach den Landtagswahlen in Hessen und Bayern eine stärkere inhaltliche Profilierung seiner Partei. Man müsse noch besser mit eigenen Konzepten überzeugen und keine Koalitionen ausschließen. Einen Rücktritt von Bundesinnenministerin Faeser (SPD), die als Spitzenkandidatin angetreten ist, fordert er zwar nicht, dennoch sieht er das Vertrauen als belastet an. Hören […]
Sachsens Innenminister Schuster (CDU) über steigende Flüchtlingszahlen: Kanzleramt ist gefragt

Der sächsische Innenminister fordert einen Asylkompromiss wie im Jahr 1993. „Wir haben keinen Tag Zeit“, so Schuster im Hinblick auf die steigenden Flüchtlingszahlen. Der Bundeskanzler solle nun mit Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionschefin von der Leyen das Thema in die Hand nehmen. Hören Sie hier das ganze Interview:
SPD-Fraktionsvize Wiese: Söder sollte bei den Abschiebungen einen Zahl zulegen

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende plädiert für eine gemeinsame Kraftanstrengung in der derzeitige Flucht- und Migrationskrise. Wiese kritisiert die nordrhein-westfälische Landesregierung, die Gelder nicht an Kommunen weiterleitet. Die Schließung von Turnhallen seien „der letzte Weg“, so der SPD-Politiker. Hören Sie hier das ganze Interview:
Emmerich (Grüne) über Belastung der Kommunen: Finanzminister stellt sich bei Unterstützung quer

Der Grünen-Innenpolitiker fordert eine bessere Unterstützung der Kommunen durch den Bund. Er kritisiert den Sonderbevollmächtigten für Migrationsabkommen Joachim Stamp, der bislang seiner Aufgabe nicht nachkomme. Hören Sie hier das ganze Interview:
Bayerns Innenminister Herrmann (CSU): Es sind einfach viel zu viele

Der bayerische Innenminister appelliert an die Bundesregierung, den Kommunen angesichts des starken Migrationsdrucks mehr Geld zu zahlen. Von vorne herein sollte die Ampelkoalition eine restriktivere Flüchtlingspolitik fahren, so Herrmann. Asylverfahren müssten schon an der EU-Außengrenze durchgeführt werden. Wer in einem Land als Asylbewerber abgelehnt würde, dürfe nicht weiterreisen. „Es gibt nur einen Asylantrag“, so Herrmann. […]
SPD-Innenpolitiker Lindh über Migrationsdruck: Man kann nicht Ad hoc was ändern

Der SPD-Innenpolitiker spricht sich trotz vieler Asyl-Anträge gegen Grenzkontrollen aus. Die Ausweitung sicherer Herkunftsstaaten sieht er skeptisch. Hören Sie hier das ganze Interview: